Warum Zähneputzen eine Herzensangelegenheit ist

 

Eine regelmäßige und sorgfältige Zahnpflege beugt koronalen Herzerkrankungen vor. Eine Studie der Universität London hat ergeben, dass eine schlechte Mundhygiene das Risiko für das Auftreten eines sogenannten „Herz-Kreislauf-Ereignisses“ – etwa eines Herzinfarkts – um bis zu 70 Prozent erhöht. Gründliches Zähneputzen sorgt also nicht nur für ein strahlendes Lächeln, sondern unterstützt auch das Herz!beispielversorgungen_mund_herz_01

 

An der über einen Zeitraum von acht Jahren durchgeführten Studie der Universität London nahmen zirka 12.000 Frauen und Männer teil, bei denen keine koronare Herzkrankheit bekannt war. Die Studienteilnehmer waren zu Beginn nach ihrem Zahnpflegeverhalten, das heißt danach gefragt worden, ob sie sich die Zähne zweimal, einmal oder weniger als einmal am Tag putzen. Die Quote derjenigen, die sich zweimal pro Tag die Zähne putzten, lag bei 71 Prozent. Darüber hinaus besuchten 62 Prozent der Befragten mindestens zweimal im Jahr den Zahnarzt.

Nach acht Jahren gelangten die Initiatoren der britischen Studie zu dem Ergebnis, dass nach dem Herausrechnen aller sonstigen Risikofaktoren für eine koronare Herzerkrankung das Risiko für ein Auftreten eines sogenannten Herz-Kreislauf-Ereignisses wie eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls für die Teilnehmer, die sich selten die Zähne putzten, deutlich erhöht war. In der Beobachtungszeit verzeichneten die Forscher insgesamt 555 Herz-Kreislauf-Ereignisse, von denen 170 tödlich endeten. Von den Studienteilnehmern, die sich zweimal täglich die Zähne putzten, erlitten 3,6 Prozent ein Herz-Kreislauf-Ereignis, bei denjenigen, die sich nur einmal am Tag die Zähne putzten, waren es bereits 6,6 Prozent und auf die Probanden, die sich nach eigener Aussage weniger als einmal am Tag die Zähne putzten, entfielen 10,9 % dieser Ereignisse. Insgesamt erwies sich das Risiko für das Eintreten eines Herz-Kreislauf-Ereignisses bei den Studienteilnehmern mit schlechter Zahnhygiene um rund 70 Prozent erhöht.

Die Londoner Wissenschaftler vermuten, dass eine mangelnde Zahn- und Mundhygiene zu chronischen Entzündungsprozessen führen kann, die eine koronare Herzerkrankung begünstigen.

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Die entscheidenden Vorteile der Implantate

Die entscheidenden Vorteile der Implantate

 

Das Wort Implantation, welches sich von dem lateinischen „implantare“ = einpflanzen ableitet, meint in zahnmedizinischer Hinsicht das Einbringen von chemisch stabilen, künstlichen Materialien in den menschlichen Körper.

Der Laie kann sich ein Zahnimplantat als künstliche Zahnwurzel vorstellen, die meistens aus Titan besteht.

Ein Implantat mit Suprakonstruktion

Ein Implantat mit Suprakonstruktion

Dank dieser künstlichen Wurzeln lassen sich einzelne Zähne durch Implantate ersetzen und größere Zahnlücken schließen. Sie lassen sich selbst dann noch einpflanzen, wenn die Zähne bereits viele Jahre zuvor verloren gegangen sind. So können sogar zahnlose Ober- und Unterkiefer wieder mit festsitzendem Ersatz versorgt werden.

 

Die entscheidenden Vorteile der Zahnimplantate:

  • sie sitzen fest und sicher und Ihr könnt mit Ihnen alles essen
  • man spürt sie nicht und sie wirken wie Euren eigenen Zähne
  • beim Sprechen, Essen und Lachen kann nichts mehr verrutschen

 

Durch die sehr guten Langzeiterfolge sowie die mittlerweile bessere Bezuschussung durch die gesetzlichen Krankenkassen steigt die Akzeptanz immer weiter.

Zahnimplantate werden fest im Kieferknochen verankert und unterscheiden sich in den meisten Fällen weder in Ihrer Funktionalität noch optisch von natürlichen, gesunden Zähnen.

Im Gegenteil: Werden sie entsprechend gepflegt und kommt Ihr alle 3 Monate zur professionellen Zahnreinigung, halten sie für gewöhnlich sogar ein ganzes Leben 🙂

Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht – vorausgesetzt, Euer Allgemeinzustand ist gut. Im jugendlichen Alter sollten Implantate nicht vor dem Abschluss des Gesichtswachstums gesetzt werden, dies ist in der Regel um das 16. Lebensjahr der Fall.

 

Eure Julia Blume vom CeraWhite Team