Viel Spass beim Fussball gucken

Das CeraWhite Team wünscht

allen Patienten und Lesern

viel Spass und „Mitfiebern“ ,

beim heutigen Halbfinale-Fussballspiel Deutschland gegen Italien.

Gooooooooaaal !!!

Gooooooooaaal !!!

Euer CeraWhite Team

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Du bist, was Du isst: Karies und Ernährung

Die Entstehung von Karies, der am häufigsten verbreiteten Zahnerkrankung, geht auf verschiedene Faktoren zurück. Heute wollen wir uns dabei dem Faktor Ernährung widmen.

Karies entsteht, wenn die Bakterien Laktobazillen und Streptokokken in die Mundhöhle gelangen und dort bei mangelnder Zahnpflege die Chance bekommen, Säuren zu bilden, die die Zähne angreifen. Bei diesem „Angriff“ lösen sie Mineralien aus der Zahnhartsubstanz (Demineralisierung) – der Zahn wird krank. Doch wie entstehen diese Säuren?
Zum Beispiel durch Zucker. Dieser dient den Bakterien als Lebensgrundlage und bei der Verstoffwechselung werden die schädlichen Säuren freigesetzt. Der Rat, auf zuckerhaltige Lebensmittel weitestgehend zu verzichten, hat also definitiv Bestand. Doch wie neuere Studien zeigen, ist es damit nicht allein getan. Auch Lebensmittel, die abbaubare Kohlehydrate enthalten (z.B. Nudeln, Kartoffeln), bergen eine Kariesgefahr, da ihr Säurebildungspotenzial dem Zucker in nichts nachsteht.

Ein weiterer Faktor, der die Entstehung von Karies beeinflusst, ist die physikalische Eigenschaft von Lebensmitteln. Hier gilt: Alles, was lange in Kontakt mit den Zähnen ist, erhöht das Kariesrisiko. Kekse, zum Beispiel, haften länger am Zahn als ein Lutschbonbon. Die Bakterien haben also mehr Zeit, die Säuren zu bilden und den Zahn zu demineralisieren.
Wer häufiger am Tag kohlehydratreiche Nahrung isst oder an einem süßen Getränk nippt, sorgt unbewusst dafür, dass die Säurebildung den ganzen Tag am Laufen gehalten wird.  Die zerstörerische Demineralisierung der Zähne hält bis zu 30 Minuten nach der Nahrungsaufnahme an. Nur in den nahrungsfreien Zeiträumen kann der Speichel  die Säuren neutralisieren und den Prozess der Remineralisierung ankurbeln. Es ist also wichtig, dem Speichel Zeit für die Verrichtung dieser positiven Tätigkeiten zu geben. Und dies funktioniert nur, wenn die Zeiträume zwischen den Maßnahmen besonders groß sind. Ständiges Naschen ist also ein Tabu!

Doch es gibt auch Lebensmittel, deren Verzehr positive Auswirkungen hat. Zum Beispiel Käse: Dieser enthält u.a. wichtiges Kalzium und Phosphat; beides schützt die Zähne. Deshalb hat auch ein Dessert aus Käse seinen Sinn – es wirkt der Säurebildung der davor eingenommenen Lebensmittel entgegen. Süßungsmittel wie Saccharin oder Cyclamat können von den Bakterien im Mund nicht abgebaut werden, Gleiches gilt für bestimmte Zuckerersatzstoffe.  Dieser Effekt wird von vielen Kaugummiherstellern genutzt, die diese Stoffe (z.B. Xylit) verarbeiten. Wenn Sie direkt nach der Mahlzeit ein xylithaltiges Kaugummi kauen, regen Sie damit zusätzlich den Speichelfluss an, der der Kariesentstehung vorbeugt.

Liebe Patienten, am Besten Ihr esst Zucker und Kohlehydrate in Maßen und auf wenige Mahlzeiten am Tag verteilt. Den Kaffee könnt Ihr gerne mit Zuckerersatzstoffen süßen und nach den Mahlzeiten öfter mal ein Kaugummi kauen (für max. 5 Minuten)! Wenn Ihr dann auch noch an die regelmäßige Zahnreinigung denkt und Eure Prophylaxetermine bei CeraWhite wahrnehmt, beugt Ihr möglichen Beschwerden vor. Eure Zähne (und Eure Figur!) werden es Euch danken!

Sind schlechte Zähne vererbbar?

Hast Du schöne und gesunde Zähne? Wenn Du diese Frage mit „ja“ beantworten kannst, gehörst Du bestimmt nicht zu den Personen, die sich häufig fragen, ob sie ihre schlechten bzw. erkrankten Zähne von ihren Eltern geerbt haben. Doch geht das überhaupt? Dieser Frage möchten wir hier auf den Grund gehen.

Die Ursache für erkrankte Zähne ist vor allem Karies, eine Erkrankung des Zahnschmelzes und des Zahnbeins, die in einem fortgeschrittenen Stadium zu Schmerzen führt.  Karies wird durch Laktobazillen verursacht und Streptoccus Mutans, einem Kleinstlebewesen. Diese Bakterien befinden sich nicht von Geburt an im Körper eines Menschen, sondern werden übertragen. Die Frage der Vererbbarkeit von Karies kann an dieser Stelle von daher schon mit „nein“ beantwortet werden und gehört damit zu einer der vielen Mythen der Zahnmedizin.

Auch wenn Vererbung nicht als Ursache herangezogen werden kann, so tragen viele Eltern dennoch eine große Verantwortung dafür, wenn ihre Kinder an Karies erkranken. Beim Ablecken von Löffeln oder Schnullern, die das Kind danach in den Mund nimmt, werden die Karies verursachenden Bakterien nämlich übertragen. Sie gedeihen am Besten, wenn sie viel Zucker aufnehmen können und ihnen durch seltenes Putzen die Zeit gegeben wird, sich zu vermehren – eine zuckerarme Ernährung ist daher äußerst wichtig.

Nun könntet Ihr zurecht einwenden, dass wohl fast allen Eltern diese Fehler unterlaufen und die Zahngesundheit von Mensch zu Mensch trotzdem sehr schwankt. Das ist richtig! Und an dieser Stelle kommen unsere Gene dann eben doch ins Spiel. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die Widerstandsfähigkeit gegen die Kariesbakterien zum Teil vererbt wird. So wurde zum Beispiel gezeigt, dass eine enge Zahnstellung, Zahnfehlstellungen oder eine verminderte Immunabwehr – alles erbliche Faktoren – die Ausbreitung von Kariesbakterien begünstigen.

Doch eines ist klar: Selbst Personen, die genetisch „vorbelastet“ sind, können sich darauf nicht ausruhen. Wenn Ihr zwei bis dreimal am Tag Eure Zähne putzt, Zahnzwischenraumpflege betreibt (z.B. Zahnseide) und wirklich regelmäßig Eure Kontrolltermine beim Zahnarzt und beim Prophylaxeteam von CeraWhite wahrnehmt, hat Karies eine wesentlich geringere Chance!

Schließung einer oberen Zahnlücke (Diastema) mit den CeraWhites Veneers

Schließung einer oberen Zahnlücke (Diastema) mit den CeraWhites Veneers

Hier zeigen wir Euch heute die Schließung einer mittleren, oberen Zahnlücke (Diastema) mit den CeraWhites (Veneers).

Obere Zahnlücke (Diastema)

Obere Zahnlücke (Diastema)

Nach Schließung der oberen Zahnlücke mit den CeraWhites

Nach Schließung der oberen Zahnlücke mit den CeraWhites

Also, wer von Euch „keinen Mut zur Lücke“ mehr haben möchte, kann sich gerne einen Beratungstermin bei uns in der CeraWhite Praxis geben lassen. Damit wir Euch zeigen können, wie die CeraWhites Euch lückenlos lächeln lassen.

Wir freuen uns auf Euch !

Schönes Fronleichnamfest

Das CeraWhite Team

wünscht allen Patienten und Lesern

ein schönes, erholsames

Fronleichnamfest !

Schönes Fronleichnamfest

Schönes Fronleichnamfest

Ab wann sollte mein Kind das 1. Mal zum Zahnarztbesuch ?

Ab wann sollte mein Kind das 1. Mal zum Zahnarztbesuch ?

In frühester Kindheit regelmäßig einsetzende zahnärztliche Betreuung ist eine wichtige Voraussetzung für lebenslange Zahngesundheit.

Deshalb sollte Euer Sprössling so früh wie möglich mit der täglichen Mundhygiene sowie dem Zahnarztbesuch vertraut gemacht werden. Außerdem sollte Euer Kind regelmäßig zum Zahnarzt gehen, damit beginnende krankhafte Veränderungen rechtzeitig erkannt und gestoppt werden können.
Sinn und Schwerpunkt des Zahnarztbesuchs liegt vor allem in der Vorsorge und Früherkennung.

Vorbeugen ist immer besser als Heilen!

Die ersten gesunden Zähnchen

Die ersten gesunden Zähnchen

Weitverbreitet, jedoch falsch, ist die Meinung, dass Milchzähne nicht besonders beachtet werden müssten, da sie ohnehin in absehbarer Zeit durch die bleibenden Zähne ersetzt würden. Ein gesundes Milchgebiss ist jedoch eine wichtige Grundlage für ein gesundes bleibendes Gebiss, und vorzeitiger Milchzahnverlust kann weitreichende negative Folgen haben, z. B. den falschen Durchbruch der bleibenden Zähne.

In ähnlicher Weise wie die kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen werden für Kleinkinder zahnärztliche Vorsorgetermine  empfohlen. Der erste Termin liegt im 6. bis 8. Lebensmonat nach dem Durchbruch der ersten Milchzähne, der zweite Termin im 16. bis 18. Lebensmonat nach dem Durchbruch der ersten Milchbackenzähne und der dritte Kontrolltermin etwa im 30. Lebensmonat, nachdem das Milchgebiss komplett ist. Von dann an sind viertel- bis halbjährliche Kontrollen anzuraten. Der Zahnarzt kann jedoch vorübergehend je nach Situation auch kürzere Untersuchungsabstände vorschlagen.

Das Ziel der ersten zahnärztlichen Kontrolltermine ist vor allem, dass Euer Kind das zahnärztliche Sprechzimmer kennenlernt und dabei angstfreie Erfahrungen macht. Eine gute bewährte Option ist es, Euer Baby einfach schon in den ersten Monaten mit in die Praxis zu nehmen. Das trägt wesentlich dazu bei, eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren Zahnärzten und dem CeraWhite Team aufzubauen, die sich auf jeden Fall positiv auswirkt, wenn einmal Behandlungen erforderlich werden sollten.
Bereits bei der ersten behutsamen Untersuchung können Abweichungen der Zahnstellung erkannt werden. Das Prophylaxeteam kann ferner aus der Kombination bestimmter Ernährungs- und Verhaltensgewohnheiten in der Familie des Kindes auf ein erhöhtes Kariesrisiko beim Kind schließen und diese Zusammenhänge den Eltern erläutern. Außerdem können Sie, als Eltern alle Informationen über wichtige zahnmedizinische Prophylaxemassnahmen erhalten.

Wir freuen uns auf Euch, Euer CeraWhite Team.