Versorgung eines Zahnhals Defektes mit der Kunststoff-Keramik-Füllung

Heute ein kleiner Einblick in die Füllungsversorgung der CeraWhite Zahnärzte.

Dieser Patient hat im Seitenzahnbereich einen großen Zahnhals Defekt (cervikal), der durch Karies verursacht wurde.

Vorher: Großer cervikaler (Zahnhals) Defekt

Vorher: Großer cervikaler (Zahnhals) Defekt

Nach Entfernung der Karies,  hat CeraWhite Zahnarzt Dr. Michael Petsas diesen Defekt mit einer Kunststoff-Keramik-Füllung wieder aufgebaut/restauriert.

Nachher: Die erfolgte Versorgung des Zahnhals Defektes mit der Kunststoff-Keramik-Füllung

Nachher: Die erfolgte Versorgung des Zahnhals Defektes mit der Kunststoff-Keramik-Füllung

Ein wunderbar ästhetisches Ergebnis 🙂

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Warum Zahnfehlstellungen zu Zahnausfall führen können

Warum Zahnfehlstellungen zu Zahnausfall führen können

Als Hauptursache für Zahnausfall, gilt nach wie vor die Parodontitis, eine Entzündung des Zahnhalteapparates.
Jedoch können auch Zahnfehlstellungen zu Zahnausfall führen. Der Grund liegt in einer Rückbildung des Kieferknochens aufgrund fehlender Kaubelastung. Zahnfehlstellungen lassen sich jedoch nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen noch korrigieren.
Zahnfehlstellungen können zu Zahnausfall führen, weil das Knochengewebe des Kiefers Belastung braucht, um nicht zu verkümmern. Da die Kaukräfte den Kieferknochen stimulieren, wirken sie dem Knochenschwund entgegen. Bei Zahnfehlstellungen bzw. „schiefen“ Zähnen kann sich die Beißkraft so unterschiedlich verteilen, dass einige Kieferbereiche zu viel oder zu wenig Belastung erhalten. Die dadurch bewirkte Zurückbildung des Kieferknochens kann im schlimmsten Fall zu Zahnausfall führen. Sind Zahnfehlstellungen vorhanden, empfiehlt sich deshalb eine kieferorthopädische Korrektur.

Versorgung mit sichtbaren Brackets

Versorgung mit sichtbaren Brackets

Die CeraWhite Zahnärzte bieten Euch nicht nur kieferorthopädische Beratung, sondern auch die individuell benötigten Behandlungen an.

Bei vielen Kindern und Jugendlichen sind Zahnspangen ein geeignetes Mittel, um Fehlstellungen des Kiefers und der Zähne zu korrigieren. Wenn die Fehlstellungen im Kindesalter jedoch nicht erkannt wurden oder Verschiebungen der Zähne erst im Erwachsenenalter aufgetreten sind, lassen sich selbst dann noch mit modernen kieferorthopädischen Methoden Zahnfehlstellungen beheben.

Fehlstellungen des Kiefers oder der Zähne können bei Erwachsenen durch verschiedene Gründe verursacht worden sein:

  • Der Durchbruch von Weisheitszähnen kann bewirken, dass Zähne zu eng oder schief stehen.
  • Das Versäumen oder die unzureichende Durchführung von Behandlungen im Kindesalter kann zu einer Verschlechterung der anfänglichen Problematik führen.
  • Die Zahnbreiten im Ober- und Unterkiefer sind unterschiedlich.
  • Auch nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) – meist aus Stress – kann Fehlstellungen im Gebiss oder fehlerhafte Zahnkontakte hervorrufen.
  • Parodontitis kann zu Zahnwanderungen und somit zu Schneidezahnlücken führen.
  • Frühzeitiger Verlust von Zähnen kann bewirken, dass Nachbarzähne kippen oder Gegenzähne in die Lücke wachsen (Elongation).
  • Ausgeprägte Kieferfehlstellungen wie etwa eine Prognathie (Vorstehen des Oberkiefers) oder Progenie (Vorverlagerung des Unterkiefers) lassen sich erst nach abgeschlossenem Zahnwachstum erkennen.

Mehr als der Hälfte der Erwachsenen, bei denen diese Fehlentwicklungen auftreten, entscheidet sich für eine Korrektur der Zahnfehlstellung. Neben rein ästhetischen Gründen sind es oft auch Probleme beim Kauen oder Kopf- und Kieferschmerzen, die zu diesem Schritt führen.

Auch vor dem Einsatz von unseren (Circon-) Kronen, Brücken oder Implantaten ist es nicht selten notwendig, eine kieferorthopädische Behandlung vornehmen zu lassen.
Für eine Korrektur von Zahn- oder Kieferfehlstellungen im Erwachsenenalter sind in der modernen Zahnmedizin und Kieferorthopädie verschiedene Lösungen vorgesehen:

  • Multibrackets sind das Standardverfahren, das es ermöglicht, selbst schwere Zahnfehlstellungen innerhalb von etwa zwei Jahren beheben zu lassen und kleinere Zahnlücken bereits innerhalb von sechs Monaten zu beseitigen. Bei dieser Methode werden Plättchen (Brackets) auf jeden Zahn geklebt, durch die ein Draht gespannt wird, der anschließend mit Gummiringen befestigt wird. Der Drahtbogen übt einen leichten Druck auf die Zähne aus. Der Druck kann bei jedem einzelnen Zahn gesteuert, d. h. bei jedem Zahn gezielt eingegriffen werden. Einmal im Monat wird der Draht nachgestellt. Dann ist es möglich, dass die Zähne etwa zwei bis drei Tage lang Druckschmerzen bereiten. Die Brackets gibt es aus Metall, Kunststoff oder aus Keramik. Keramik und Kunststoff sind dagegen unauffälliger.
  • Lingualbrackets werden auf der Innenseite der Zähne angebracht und sind damit nicht zu sehen. Sie benötigen eine gewisse Eingewöhnungszeit, da man mit der Zunge an sie stößt und sie das Sprechen etwas erschweren.

Für weitere Fragen steht Euch das CeraWhite Team natürlich gerne zur Verfügung.

Die ersten Milchzähne

Die ersten Milchzähne

Das Schulleben ist bereits in vollen Zügen und es nahen schon wieder die Herbstferien. 🙂

Für Euch Erstklässler hat der Schulstart in der Regel auch Zahnwechsel bedeutet, da bei Euch die ersten Milchzähne ausfallen und die ersten Zähne des bleibenden Gebisses durchbrechen.

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein möchte die Eltern daher darauf aufmerksam machen, dass der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung für die 6- bis 17-Jährigen ein Individual-Prophylaxe-Programm vorsieht.

Das Vorsorgeprogramm (Individual-Prophylaxe) der gesetzlichen Krankenkassen für Kinder und Jugendliche umfasst

  • die Untersuchung und Bestimmung der Kariesanfälligkeit,
  • Tipps zur Verbesserung der Mundhygiene,
  • die Information von Kindern und Eltern über die möglichen Ursachen von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen,
  • wertvolle Hinweise für die tägliche Zahnpflege und zahngesunde Ernährung,
  • die Auftragung von Fluoridkonzentraten zum Schutz der Zähne auf den Zahnschmelz und
  • die Versiegelung der Backenzähne zum Schutz gegen Karies (Fissurenversiegelung).

Mit der Versiegelung der gefurchten Kauflächen (Fissuren) der neuen Backenzähne werden die Fissuren wirksam und dauerhaft vor Karies geschützt. Ab dem sechsten Geburtstag können Kinder zweimal im Jahr zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen. Es ist unbedingt zu empfehlen, diese Vorsorgetermine wahrzunehmen und den Zahnarzt nicht erst dann aufzusuchen, wenn Beschwerden aufgetreten sind. Auf diese Weise kann der halbjährliche Zahncheck zur Routine werden und entwickelt sich keine Angst vor dem Zahnarztbesuch.

Die ersten Milchzähne

Die ersten Milchzähne

Ab dem zwölften Lebensjahr erhalten die Jungen und Mädchen von unserem CeraWhite Team ein Bonusheft. Das wird bei jedem Vorsorgebesuch abgestempelt. Sollte trotz Prophylaxe dann doch einmal eine Krone erforderlich werden, kann ein vollständiges Bonusheft bares Geld wert sein, denn die Krankenkasse honoriert eine regelmäßige Vorsorge mit einem höheren Zuschuss.

Für die Prophylaxe-Betreuung von der Schwangerschaft bis zur Einschulung steht den Eltern übrigens der Zahnärztliche Kinderpass der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein zur Verfügung, den Ihr Eltern auf Nachfrage bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung bestellen könnt. Der Kinderpass ist ein wichtiges Hilfsmittel für die zahnärztliche Betreuung unserer jüngsten Patienten von Geburt an bis zum sechsten Lebensjahr des Kindes und für die Beratung der Mütter durch unsere Zahnärzte bereits während der Schwangerschaft.

Einen schönen Feiertag

Das CeraWhite Team

wünscht Euch morgen

Einen herrlichen Feiertag

Einen herrlichen Feiertag

     einen schönen „Tag der Deutschen Einheit“ !!!

Alarmsignal Zahnfleischbluten

Alarmsignal Zahnfleischbluten – Symptom für Zahnfleischentzündung

Kennt Ihr das auch? Oft geschieht es morgens im Bad. Eure Zahnpastareste und die Borsten Eurer Zahnbürste
verfärben sich plötzlich rot,  Ihr verspürt einen unangenehmes Gefühl oder gar Schmerz im Mund:
Euer Zahnfleisch blutet.

Zahnfleischbluten ist das Hauptsymptom einer Zahnfleischentzündung, an der beinahe 80 Prozent

der Erwachsenen in Deutschland leiden. Ursache dafür sind Bakterien in unserer Mundhöhle.

An die 500 verschiedene Bakterienarten, die größtenteils zu den normalen „Bewohnern“ der

Mundhöhle gehören, tummeln sich dort. Bei mangelnder oder unregelmäßiger Zahnpflege bildet sich

jedoch schnell ein gefährlicher Zahnbelag – Plaque. Hier finden die Bakterien ein optimales Umfeld.

Geschützt durch den Zahnbelag können sie sich ungehindert vermehren. Die Abfälle ihres Stoffwechsels

werden als Giftstoffe ausgestoßen. Der Angriff auf das Zahnfleisch beginnt.

Besser Vorsorge statt Nachsorge

Besser Vorsorge statt Nachsorge

Heute wissen wir, dass jeder Mensch individuell verschieden auf diese Angriffe reagiert. Die körpereigene

Abwehr ist genetisch vorprogrammiert und wird zusätzlich durch äußere Einflüsse bestimmt. Mit

Mundspülungen und vermehrtem Putzen ist es dann alleine nicht mehr getan.

Die Profis vom CeraWhite-Prophylaxe-Team der Zahnarztpraxis müssen ran. Heilt die Entzündung trotz

gründlicher Zahnreinigung nicht nach einigen Tagen wieder ab, sollten Euch unsere Zahnärzte

zusätzlich untersuchen, ob zum Beispiel andere Erkrankungen oder auch schadhafte und

überstehende Füllungen Ursache für wiederkehrende Entzündungen sind.

 

Parodontitis droht

Was der Volksmund harmlos und fälschlicherweise als „Parodontose“ bezeichnet, wird zahnmedizinisch

korrekt mit „Parodontitis“ bezeichnet und ist die nächste Stufe der Erkrankung. Sie kann schlimmstenfalls

mit dem Zahnverlust enden. Bleibt die Zahnfleischentzündung unbehandelt und ändert der Patient nicht

wesentlich seine Gewohnheiten in Blick auf Zahnpflege und Ernährung, kann es zu einer Zerstörung

des Zahnhalteapparates (Gewebe und Knochen) kommen. Und das ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Nicht nur die Zähne sind dann erkrankt, sondern auch der  Patient. Heute kennt man außerdem zahlreiche

Wechselwirkungen mit Allgemeinerkrankungen, mit Stoffwechselstörungen und hormonellen Veränderungen

während der Schwangerschaft, die nicht nur die Gesundheit der Zähne betreffen. Auch Risikofaktoren wie

das Rauchen spielen eine Rolle, und Diabetiker reagieren besonders empfindlich auf entzündliche Prozesse.

 
Mangelnde Vorsorge – schwerwiegende Folgen

Wenn Zahnfleischerkrankungen nicht frühzeitig und richtig behandelt werden, entwickeln sich

Zahnfleischentzündung und Parodontitis rasch zu ernsthaften Erkrankungen – im schlimmsten Fall

droht wie gesagt der Zahnverlust. Aber aufgrund neuerer Untersuchungen weiß man auch,

dass Herzerkrankungen, das Risiko von Frühgeburten und ein niedrigeres Geburtsgewicht

ursächlich mit Parodontitis zusammenhängen können. Die Zahnärzte beraten Patienten mit besonderen

Risiken intensiv, um ein individuell abgestimmtes Prophylaxe- oder Therapiekonzept zu erstellen.

Doch auch wer kein Risikopatient ist, sollte regelmäßig – also zweimal im Jahr- zum Zahnarzt gehen.

Ein gründlicher Zahncheck und eine Professionelle Zahnreinigung vermindern das Risiko parodontaler

Erkrankungen deutlich und steigern das allgemeine Wohlbefinden.