Warum die professionelle Zahnreinigung midestens zwei Mal im Jahr angewandt werden sollte

Mit der richtigen Putztechnik, kann man auch selbst den Großteil der Bakterien und des Belages auf den Zahnoberflächen entfernen. Wenn man zusätzlich noch die Zahnseide anwendet, kann man auch die Zwischenräume der Zähne gut von Belägen und Essensresten befreien. Doch bei Weisheits- und Backenzähnen, Zahnfleischtaschen und Teilen der Zwischenräume kommt man nur schwer dran und deshalb sammeln sich dort auch bei bester Putztechnik über kurz oder lang Ablagerungen. Die Beläge, die sich dort ablagern bilden nicht nur Nährboden für Bakterien und andere Mikroorganismen, sondern verhärten mit der Zeit zu Zahnstein, ob man putzt oder nicht. Die Mineralien aus dem Speichel vermischen sich leicht mit diesen rauhen Ablagerungen und vergrößern damit die Zahnsteinmasse. Kommen nun Kaffee, Tee oder Tabakgenuss hinzu, färbt sich diese Masse in einen unansehnlichen, dunkel-bräunlichen Ton.

Nun ist der Einsatz eines Profis erforderlich. Mit Einsatz von Ultraschallgeräten wird der Zahnstein gelockert und entfernt. Restliche Farbrückstände, durch Kaffee, Tee oder Tabak,  werden mit einem Mini-Sandstrahler entfernt. Mit Küretten und Scalern werden Rückstände aus den Zahnfleischtaschen entfernt. Feine Bürsten und Zahnseide verrichten bei den Zahnzwischenräumen ihr Übriges und befreien diese von restlichen Ablagerungen. Abschließend wird eine Politurpaste aufgetragen und die Zähne werden mit feinen Bürsten blitzeblank poliert. Da durch die Behandlung der Zahnschmelz ein wenig angegriffen sein kann werden die Zähnen noch mit einem Fluorid-Gel bestrichen bevor Sie den Stuhl verlassen. Nun können Sie, befreit von allen Ablagerungen und Mikroorganismen, mit einem strahlenden Lächeln nach Hause gehen.

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